Personalentwicklung in der ambulanten Pflege
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Für feste Gruppen vereinbaren wir gerne Extratermine zu Sonderkonditionen und führen die Veranstaltung in Ihrem Unternehmen durch.

Anmeldungen können per Mail, postalisch oder telefonisch an uns gerichtet werden.

Zu den Veranstaltungen 1- 3 finden Sie hier den Flyer mit Anmeldeformular als PDF.

Anmeldeformular (Wegen Neugestaltung zur Zeit nicht verfügbar)

 

 1. Wahrnehmung und Kommunikation
 

„So habe ich das nie gesagt!“

 „Ich meinte das vollkommen anders!“

Termine:      2011

                    2011

 

Zeiten:          14.00h- 19.00h

Investition:   90,00 € inkl. Mehrwertsteuer

(Inklusive Tagungsgetränken und Seminarunterlagen)

 

 
 

2. Konfliktmanagement

 

„Immer diese „schwierigen“ Patienten/ Kunden und Angehörigen!“

„Dann waschen Sie Ihren Vater doch selbst!“

Termine:      2011

                    2011

                     

Zeiten:          14.00h- 19.00h

Investition:   90,00 € inkl. Mehrwertsteuer

(Inklusive Tagungsgetränken und Seminarunterlagen)

 

 
 

3. Motivation

 

„Früher war alles besser!“

 „Wie motiviere ich mich und andere?“

Termin:        2011

                    2011

          

Zeiten:         14.00h- 19.00h

Investition:  90,00 € inkl. Mehrwertsteuer

(Inklusive Tagungsgetränken und Seminarunterlagen)

 

 
 

4. Gewalt am Arbeitsplatz- Mobbing

 „Ich seh` Retter-Opfer-Täter“

Veranstaltungsdaten auf Anfrage

 

 
 

5.Ethik

 

 „Pflegerisches Handeln ist stets ethisches Handeln!“

„VerANTWORTung übernehmen!“


Veranstaltungsdaten auf Anfrage

 

 

6. Burn-out-Syndrom / Stressprävention


„Selbstpflege Pflegender!“

„Wellnesstag für Pflegende!“

Veranstaltungsdaten auf Anfrage

 

 

 

7. Psychologie der Angst

 

„Manchmal bekomme ich Schiss!“

 Veranstaltungsdaten auf Anfrage

 

 
 

1. Wahrnehmung und Kommunikation

 

„So habe ich das nie gesagt!“

„Ich meinte das vollkommen anders!“

 

Immer wieder fallen genau diese Sätze, wenn Pflegekräfte mit Vorwürfen von Patienten/ Kunden bzw. Angehörigen konfrontiert werden.

Beide Seiten fühlen sich im Recht!

Daraus resultieren Konflikte, die sich vermeiden ließen, wenn es den Parteien gelänge zu überprüfen, wie es zu derart unterschiedlichen Wahrnehmungen und Bewertungen einer Situation kommen konnte.

 

Grundsätzlich gilt:

„Die Qualität unserer Wahrnehmung ist der Schlüssel zur Qualität unseres Handelns und unserer Kommunikation.“

 

Deshalb basiert ein weiterer wichtiger Aspekt auf der Kommunikation.

 

„WER sagt WIE, WAS zu WEM mit welcher WIRKUNG?“

 

Die Grundlage erfolgreicher Kommunikation basiert auf Fähigkeiten wie Selbstreflexion, theoretischen Grundlagenwissen über die menschliche Kommunikation und einer respektbetonten, toleranten Haltung gegenüber Menschen.

 

Lernen Sie in dieser Veranstaltung welche Faktoren Ihre Wahrnehmung und Kommunikation beeinflussen.

Sie erhalten theoretische Grundlagen vermittelt, die sie in anschließenden Trainingseinheiten zur Anwendung bringen und auf Erfolg überprüfen.

Das persönliche Verhaltensspektrum erweitert sich durch die Fähigkeiten, Gesprächssituationen zu analysieren und zu gestalten.

 

 

 

2. Konfliktmanagement


„Immer diese „schwierigen“ Patienten/ Kunden und Angehörigen!“

„Dann waschen Sie Ihren Vater doch selbst!“

  

Konflikterkennung- Konfliktanalyse- Konfliktbearbeitung

 

 Selbst wenn das Personal engagiert ist und versucht alles zur vollsten Zufriedenheit der Patienten/ Kunden und deren Angehörigen zu tun, wird es immer wieder mit Kritik konfrontiert. Diese Kritik wird oft als Anschuldigung verstanden und selten als Anregung etwas zu verbessern.

 

Das Personal hat die Möglichkeit die Kritik

Ø                   abzuwehren

Ø                   persönlich zu nehmen

Ø                   als Anlass zu nehmen darunter zu leiden

Ø                   an Patienten/innen oder Kolleg/innen auszulassen

 

oder diese

 

Ø                   interessiert anzunehmen

Ø                   effizient zu bearbeiten

Ø                   sinnvoll auszuwerten

Ø                   praktisch umzusetzen

 

Nur geschultem Personal ist es möglich, Kritik angemessen entgegenzunehmen und durch systematisierte Bearbeitung die Zufriedenheit der Patienten/ Kunden und deren Angehörigen zu sichern.

 

 

 

3. Motivation

 

„Früher war alles besser!“

 „Wie motiviere ich mich und andere?“

 

Die Anforderungen an Pflegekräfte, und das gilt für alle Arbeitsbereiche, unterliegen in den letzten Jahren einem rapiden Wandel.

Durch die schnelle Einführung neuer Methoden, technischer Geräte und Beschleunigung der Abläufe fühlen sich viele Mitarbeiter/innen überfordert, übergangen und ausgenutzt.

Diffuse Ängste machen sich breit. Abwehr und Boykott von Neuerungen sind an der Tagesordnung.

Folge ist eine Motivation, die auf Sorge und Furcht basiert, denn viele Mitarbeiter/innen haben Angst den Anforderungen nicht mehr gerecht zu werden und sehen ihren Arbeitsplatz gefährdet.

Vor diesem Hintergrund schauen viele mit verklärtem Blick zurück auf die „gute, alte Zeit“. In Gesprächen miteinander wird dann oft viel Energie und Zeit darauf verwendet sich „täglich“ zu erzählen, was alles nicht geht, anstatt zu überlegen

 

„Was geht und wie es geht!“

 

„Meine Arbeit kann ich mir häufig nicht aussuchen,

meine Einstellung dazu kann ich jedoch immer frei wählen und sie obliegt meiner Verantwortung."

vgl. S.C. Lundin, H. Paul, J. Christensen, Fish, Frankfurt a.M 2001

 
 
 

4. Gewalt am Arbeitsplatz- Mobbing

 „Ich seh` Retter-Opfer-Täter“

 

Der Begriff Mobbing bedeutet direkt übersetzt soviel wie anpöbeln, belagern oder über jemanden herfallen. In der Arbeitswelt verstehen wir Mobbing als einen Prozess konfliktbelasteter verbaler und nonverbaler Kommunikation zwischen Kollegen/ innen bzw. Vorgesetzten und nachgeordneten Mitarbeiter/ innen.

Dabei wird eine Person systematisch, mit dem Ziel der Isolation und Vertreibung aus dem Betrieb oder der Abteilung, schikaniert. Psychische Schädigungen mit somatischen Störungen, bis hin zum daraus

resultierenden Suizid werden in Kauf genommen.

Nach gesicherten Erkenntnissen, liegt die Mobbingquote in sozialen Berufen um ein vielfaches höher als in Wirtschaftsunternehmen. Die ökonomischen Folgen, die durch Minderleistung, Fehlzeiten, Fluktuation für die Unternehmen und Heilbehandlungen, Rehabilitationskuren, Dauerarbeitslosigkeit oder Frühverrentung für die Gesellschaft entstehen, gehen in die Milliarden.

 

Obwohl Mobbing und dessen negative Folgen anerkannt sind, ist die Definition noch immer verwischt.

Erfüllt das Kritikgespräch mit dem Vorgesetzten bereits den Tatstand des Mobbing?

Handelt es sich um Mobbing, wenn die Kolleginnen über die neue Frisur der Kollegin lästern?

 

Dieses Seminar richtet sich an die MitarbeiterInnen und Führungskräfte, die sich mit Themen "Mobbing", „Bossing“ auseinandersetzen wollen, um dieses Phänomen im Arbeitsalltag zu unterbinden.

 

 
 

5. Ethik

 

 „Pflegerisches Handeln ist stets ethisches Handeln!“

„VerANTWORTung übernehmen!“


Das persönliche Menschenbild ist Bestandteil unseres täglichen Handelns, es begleitet und begründet das pflegerische Tun.

 

Welche Anforderungen stellt die Gesellschaft an ideale Mitglieder einer Gemeinschaft?

Ist der Wert eines Menschen an dessen wirtschaftlicher Verwertbarkeit festzumachen?

Ist Mitleid ein Ausdruck von Respektlosigkeit und Überlegenheit gegenüber Patienten/ Kunden?

 

In dieser Veranstaltung suchen wir ANTWORTen auf Fragen, die sich mit Werten, Normen und der persönlichen Grundhaltung zur Bedeutung des Menschenseins auseinandersetzen. Gerade in Ausübung des Pflegeberufes ist es wichtig, sich immer wieder die Frage nach dem eigenen Menschenbild zu stellen, um zu verhindern, dass inhumanes Handeln seine Legitimation durch angeblich äußere Umstände wie z.B. Zeitmangel bekommt.

 

Neben der Reflexion und Bearbeitung persönlicher Wertmaßstäbe, unterziehen wir den pflegerischen Alltag einer kritischen Überprüfung. Werden Idealvorstellungen bzw. die in vielen Leitbildern propagierten Inhalte wahrlich gelebt, oder sind diese Ideale auf der Strecke geblieben.

Jedoch egal wie die Rahmenbedingungen sich darstellen, jede Pflegekraft trägt stets die volle Verantwortung für das eigene Handeln und den Umgang mit Patienten/ Kunden und deren Angehörigen.

 

 

 

6. Burn-out-Syndrom / Stressprävention


„Selbstpflege Pflegender!“

„Wellnesstag für Pflegende!“


In der einen Hälfte

des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben.

In der anderen Hälfte

opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.                                                                                                                              .

Voltaire (1694-1778), eigtl. Fran‡ois-Marie Arouet, frz.Philosoph u. Schriftsteller

 

Hektik, Zeitnot und große Verantwortung prägen den Arbeitsalltag der ambulanten Krankenpflege. Jede/r Mitarbeiter/in bewegt sich in einem Rahmen von eigenem Anspruch und beruflicher Wirklichkeit, um optimale Leistungen zu erbringen. Nicht selten müssen die eigenen Ansprüche hinter den situativen Anforderungen zurückstehen.


Was bleibt ist ein Gefühl der Ohnmacht, von Überforderung sowie körperlicher und seelischer Erschöpfung oder Anspannung. Unzufriedenheit, Krankheit, zwischenmenschliche Konflikte und das Gefühl „ausgebrannt“ zu sein sind negative Folgen dieser Belastungen.

Neben vielen interessanten Informationen rund um das Thema Stress, lernen Sie verschiedene Methoden zur Stressreduktion kennen, um die für Sie geeigneten mit den Alltag zu nehmen.

 

Diese Veranstaltung ist vom Verband der Ersatzkrankenkassen bundesweit anerkannt.

 

 

 

7. Psychologie der Angst

 

„Manchmal bekomme ich Schiss!“

  

Pflegende begegnen in Ihrem Berufsalltag immer wieder Situationen, in denen Gefühle wie Angst und Ekel unterdrückt werden. Offene Wunden, Körpersekrete und Ausscheidungen aller Art gehören zum Berufsalltag von Pflegekräften. Aber auch die Sorge zu versagen,

etwas zu übersehen, Fehler zu machen, sich selbst zu infizieren oder junge Patienten in den Tod zu begleiten, gehören zu den angstauslösenden Szenarien.

 

Schon in der Ausbildung wird gepredigt:

 

„Wenn du das nicht abkannst, gehörst du nicht hier her.“

 

Und so wird selten über die existierenden Ängste gesprochen. Das Ventil für derart belastetes Pflegepersonal liegt häufig in Sarkasmus, Ironie und demonstrativer Härte.

Nicht bearbeitete Ängste führen langfristig zum Gefühl von „Enge“ mit psychischen Folgen für die Personen. Verrohung, Phobien, Wesensveränderungen und zwanghafte Verhaltensweisen können die Ergebnisse eines verfehlten Umgangs mit Emotionen sein.

 

Diese Veranstaltung bietet zum einen ein Forum für den Austausch und das Verstehen von Ängsten, zum anderen gibt es interessante Informationen über die Entstehung von Ängsten und wie Pflegekräfte ihre „Emotionale Intelligenz“ sinnvoll einsetzen können.

 
 

 

 

Termine und Teilnahmebedingungen auf Anfrage unter den angegebenen Kontaktdaten

 

 

 

 

 

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